So sicher ist ihr Geld bei der onvista bank

Die Einlagen bei der onvista bank sind zweifach sicher. Denn zusätzlich zu der gesetzlichen Mindestabsicherung für Einlagen über 100.000 Euro pro Kunde ist die onvista bank als eingetragene Marke der comdirect bank AG über diese freiwilliges Mitglied im Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes deutscher Banken e.V. Der Fonds ist eine freiwillige Schutzeinrichtung der privaten Banken.

Die Einlagen jedes einzelnen Kunden sind somit zusätzlich zur gesetzlichen Mindestabsicherung für Einlagen (100.000 Euro pro Kunde) mit bis 80.800.000 Euro pro Kunde abgesichert (Stand 31.12.2016).

Der Einlagensicherungsfonds schützt die Einlagen von Privatpersonen, Wirtschaftsunternehmen und öffentlichen Stellen. Das sind Sicht-, Termin- und Spareinlagen und auf den Namen lautende Sparbriefe – und damit also auch Giro- und Sparkonten.

Weitere Informationen zum Einlagensicherungsfonds erhalten Sie auf der Seite des Bundesverbandes deutscher Banken unter www.bdb.de.

Wertpapiere

Depots mit Aktien, Anleihen, Fonds oder Zertifikaten werden nicht vom Einlagensicherungsfonds geschützt, weil diese Wertpapiere bei der Bank nur verwahrt werden und damit auch im Falle einer Insolvenz nicht gefährdet sind. Tritt dieser Fall ein, muss die Bank den Inhalt des Depots an den Kunden herausgeben.

Investmentfonds sind Sondervermögen und als solche vor einer Insolvenz der Fonds-Gesellschaft bzw. der dahinter stehenden Bank geschützt.

Anleihen und Zertifikate sind dagegen Inhaberschuldverschreibungen des Emittenten. Den Wert dieser Schuldverschreibungen können Sie bei einer Insolvenz des Emittenten verlieren. Somit ist die Bonität des Emittenten sehr wichtig und hängt mit der Sicherheit der Wertpapiere zusammen. Daher sollten Sie Inhaberschuldverschreibungen immer stets vor dem Erwerb sehr sorgfältig prüfen.